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NaturVision Filmpreis UMDENKEN

Klimawandel, schwindende Artenvielfalt, knappe Ressourcen … es sind viele brisante Probleme, die den Ruf nach mehr Umdenken lauter werden lassen. Für NaturVision war es von Anfang an ein wichtiges Ziel, mit Filmen und inspirierenden Aktionen Impulse für eine nachhaltiges Leben zu geben – von „Schnippelpartys“ zur Lebensmittelrettung, Kongressen zum Thema „Plastikfrei“, Workshops für mehr Stadtgrün bis hin zum „Ludwigsburger Appell“, in dem Naturfilmer 2019 von den politisch Verantwortlichen öffentlich „Mehr Raum für Natur“ forderten.

Da Filme eine wichtige Rolle spielen, einem breiterem Publikum Umdenken zu vermitteln, es „sichtbar“ und „nachlebbar“ zu machen, sollen sie durch einen eigenen Filmpreis ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden.

Kategorie

Fast alle brisanten Zukunftsfragen verlangen nach einem grundsätzlichen Umdenken in der Politik, im menschlichen Verhalten oder in gesellschaftlicher Hinsicht. Dieser Preis würdigt Filme, die diesen Umdenkprozess abbilden, positive Beispiele vor Augen führen und sich für eine enkeltaugliche Zukunft stark machen. Die Themen reichen vom verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Tier, mit Ressourcen, über das Verhältnis von Mensch und Tier bis hin zu Porträts von Menschen, die ein Umdenken einfordern und/oder beispielhaft leben. Ebenso willkommen sind Filme, die das Thema „Umdenken“ als spezifisch menschlichen Prozess künstlerisch verarbeiten. Die eingereichten Filme müssen nach dem 1. Januar 2020 fertiggestellt worden sein.

Haupt- und Auswahljury

Auswahljury: Tanino Bellanca, Stella Dietrich, Martina Dobrusky, Benjamin Eckert, Andreas Fuchs, Heinz von Matthey, Claudia Schwab, Axel Weiss

Hauptjury: Goggo Gensch, Ann-Christin Hornberger, Peter Kuntner, Lena Leohardt, Jens Westphalen, Damaris Wurster, Udo Zimmermann

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