Markt der Möglichkeiten

Hier finden Sie verschiedene Initiativen, Projekte und unsere Bücherliste zum Thema "Plastikfreies Leben" und "Zero Waste". Klicken Sie sich durch!

Bücherliste "Plastik vermeiden"

Hier finden Sie spannende, aktuelle und informative Publikationen zum Thema Plastik und Plastik vermeiden.

eatTAINABLE

eat susTAINABLE – esse nachhaltig, frisch und gesund verpackt.

  • im Edelstahl-Mehrweg-System
  • ohne Einwegverpackungsmüll
  • ohne Pfand
  • ohne Übertragung von Mikroplastik in das Essen
  • hygienisch & antibakteriell
  • absolut lebensmittelunbedenklich
  • robust & langlebig
  • effizient & stapelbar

Einmal ohne, bitte

Das Label „Einmal ohne, bitte" hat sich die Vermeidung von Verpackungsmüll bei Einkauf und Take-Away zum Ziel gesetzt. Es werden Geschäfte und Lokale sichtbar gemacht, in denen Kund*innen Backwaren, Käse, Wurst und andere Lebensmittel ohne produkteigene Verpackung erwerben können. Im Fokus des Projekts steht ein Sticker mit dem Schriftzug „Einmal ohne, bitte", der – an Theken und Schaufenstern angebracht – Geschäfte und Lokale kennzeichnet, in denen Waren unverpackt angeboten werden. Gerne können diese dann von Dir in Deine mitgebrachten Behältnisse gefüllt werden.

Die Postkarte als Flyer zum downloaden findet ihr hier.

Ein Video zum Projekt finden Sie hier.

Ich muss mal – LB

Eine Windeltorte für Immer und Ewig! In 2,5 Jahren hat ein Kind ca. 5000 Windeln an - produziert ca. 1 Tonne Müll inkl. endgelagerten Sondermüll.

Sobald der kleine Nachwuchs da ist ist für die kommenden Jahre DIE WINDEL der treue Begeleiter – vorzugsweise aus PLASTIK. Einmal genutzt – weg damit – für immer da! "Ich muss mal – LB", dahinter stecken Anke und Katja, wickeln ihre Kinder mit Stoff und halten sie seit ihren ersten Monaten ab. Sie möchten anderen Eltern zeigen, dass es nachhaltige Alternativen wie Stoffwindeln und Elimination Communication gibt, um den Nachwuchs bedürfnisorientiert, hautverträglich und umweltfreundlich aufwachsen zu lassen.

Katja und Anke haben einen Podcast aufgenommen, hören Sie selbst:

Stoffwindel

Eimination Communication

Ludwigsburg packt neu ein

Bei uns macht nachhaltiges Einkaufen vor allem Spaß - nichts müssen, sondern wollen. Wir wollen für nachhaltige Alternativen oder auch liebevoll "treue Freunde" genannt begeistern. Warum? Denn der kleine Baumwollbeutel bleibt einem definitiv länger treu als die olle Obst- und Gemüsetüte. Wir wollen die Plastiktüte beim Einkaufen auf dem Ludwigsburger Wochenmarkt verbannen. Wir wollen zu Beginn mit "Ludwigsburg packt neu ein!" die Verbraucher mit alternativen Verpackungen zur Plastiktüte bekannt machen (dabei ist die Papiertüte nicht die Lösung). Als weiteren Schritt möchten wir Supermärkte und Einzelhändler mit ins Boot nehmen sowie den Endverbraucher über Alternativen informieren.

ohne PlaPla Ludwigsburg

Das ohne PlaPla-Konzept ist genauso simpel wie der Name: wir bieten jede Menge Lebensmittel und Nonfood-Artikel ohne Plastik – meist verpackungsfrei, ohne Schnick-Schnack und Palaver. Wichtig sind uns Transparenz und Partnerschaften mit kleinen regionalen (Familien-)Betrieben. Bei uns bekommst du besondere Produkte, und zwar in den Mengen, die du brauchst, in deinen Gefäßen oder unseren. Ganz einfach und nachhaltig.

Plastikfrei – ich bin dabei

Unter dem Titel „Plastikfrei – Ich bin dabei!“ hat die Stadt Pfaffenhofen eine Kampagne gestartet, um den übermäßigen Verbrauch von Plastik – vor allem von Plastikverpackungen – zu reduzieren. Am Wochenmarkt auf dem Hauptplatz wurden Baumwoll-Einkaufstaschen mit dem „Plastikfrei“-Logo verteilt, um künftig Plastiktüten möglichst zu vermeiden. Einige Händler erhielten außerdem Mehrweg-Gläser mit Schraubverschluss, um z. B. Käse oder Eingelegtes nicht mehr in Plastikbecher verpacken zu müssen.

Plastikfreies Augsburg

Das „Forum Plastikfreies Augsburg – Wege in ein ressourcenschonendes und nachhaltiges Leben“ möchte alle Augsburger, die sich für ein nachhaltiges & ressourcenschonendes Konsumverhalten einsetzen, zusammenbringen.

Ziel ist es, unnötiges Plastik und überflüssige Verpackungen aus dem öffentlichen, wirtschaftlichen und privaten Leben zu verbannen. Das Forum setzt sich dafür ein, dass jeder bewusst mit unseren Ressourcen umgeht. Es ist Ansprechpartner für Menschen und Unternehmen, die plastikfreier und ressourcenschonender Leben und Handeln wollen und Anregungen brauchen.

Projekt #plastikfrei leben

Das Öko-Institut, eines der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen für eine nachhaltige Zukunft. Seit der Gründung im Jahr 1977 erarbeitet das Öko-Institut Grundlagen und Strategien, wie die Vision einer nachhaltigen Entwicklung global, national und lokal umgesetzt werden kann. In ihrem Blog schreiben sie über ihre wissenschaftliche Arbeit, zeigen Nachhaltigkeitsthemen aus verschiedenen Perspektiven und diskutieren Standpunkte jenseits abgeschlossener Forschungsprojekte.

Projekt Wasserwende

Der Flaschenwasserkonsum in Deutschland hat sich seit den 70er Jahren mehr als verzehnfacht. Damit verursachen wir viel Plastikmüll und unnötige CO2-Emissionen. Mit dem Projekt „Wasserwende – Trinkwasser ist Klimaschutz“ wollen wir diesen Wahnsinn umkehren und das Trinkwasser ins Rampenlicht rücken.

reCircle

Genug vom Einwegmüll? Mit reCIRCLE den Mehrweg gehen!

Im größten Mehrwegsystem im deutschsprachigen Raum (1400+ Partner in der Schweiz und 150+ in Deutschland) können sich Kundinnen und Kunden ihr Essen zum Mitnehmen in einer reCIRCLE BOX mitnehmen. Für 10€ Pfand kann die hochwertige und langlebige BOX mit nachhause oder ins Büro genommen werden und nach dem Essen wieder bei einem Partnerlokal zurückgegeben werden - selbstverständlich gegen Rückerstattung des Pfandes. Einfacher geht Müllvermeidung nicht.

Gastronom*innen profitieren von fünf verschiedenen reCIRCLE BOXEN, dem Kostenersparnis gegenüber Einwegverpackungen und zufriedenen Kundinnen und Kunden.

Übrigens: Bis Ende des Jahres werden unsere Partnerlokale mit Mehrwegbesteck für ihre Kund*innen ausgestattet und ab Anfang 2021 wird zusätzlich ein digitales Ausleihen per reCIRCLE App möglich sein.

Mehr Informationen finden Sie im kostenfreien Booklet.

Refill Ludwigsburg

Die Stadt Ludwigsburg beteiligt sich an der bundesweiten Refill-Initiative. Das Konzept Refill sieht vor, dass Cafés, Bars und andere Einrichtungen kostenfrei mitgebrachte Flaschen oder Gläser mit Leitungswasser befüllen und dazu beitragen, den Kampf gegen den Durst und den Plastikmüll anzusagen. Menschen, die im Stadtgebiet Ludwigsburg unterwegs sind, können damit ganz einfach ihre Wasserflasche bei den teilnehmenden Refill-Stationen auffüllen lassen.

Rezyklat-Forum

Das Rezyklat-Forum wurde 2018 von dm-drogerie markt initiiert. 32 Mitglieder bestehend aus Händlern, Herstellern, Entsorgern, Verpackungsherstellern und Vertretern der Politik bilden die gesamte Wertschöpfungskette entlang der Kreislaufwirtschaft ab. Gemeinsam arbeitet das Rezyklat-Forum daran, das Bewusstsein der Verbraucher für Kreislaufwirtschaft zu fördern, um eine sortenreine Trennung der Wertstoffe zu erreichen. Dadurch wird langfristig die Recyclingquote sowie der Recycling-Anteil in Produkten und Verpackungen erhöht. Des Weiteren strebt das Forum an, Verpackungen zu reduzieren und schon im Entstehungsprozess neuer Verpackungen darauf zu achten, dass die Verpackungen recyclingfähig sind, damit sie als Ressource dem Kreislauf erhalten bleiben.

Schüttgut

Wir sind der erste Unverpackt-Laden in der Region Stuttgart und darauf sind wir stolz.

Bei uns finden Sie Lebensmittel, verpackungsfrei, aus nachhaltiger und regionaler Produktion.

Die Kriterien ökologisch, bio, fair, regional, saisonal und lose, sprich ohne Wegwerfverpackungen, zeichnen uns aus. Entsprechend sind wir biozertifiziert (EU-Bio).
Auch alte Sorten und nachhaltige Produktion ohne Bio-Siegel wird durch uns gefördert. Dazu zählt der faire und wertschätzende Umgang mit allen Beteiligten.

Vaude

Mikroplastik textilen Ursprungs ist eine der Haupteintragsquellen von Mikroplastikpartikeln in der Umwelt. Diese werden im Produktionsprozess, während der Nutzung, sowie durch den Pflegevorgang freigesetzt. Zur Untersuchung des Status quo werden im ersten Schritt Mikroplastikemissionen synthetischer Textilien – vor allem Fleecejacken – bei der Haushaltswäsche und Wäschetrocknung analysiert. Im Anschluss werden die Ergebnisse hinsichtlich der verwendeten Materialeigenschaften (Rohstoff, Garn, Stoffkonstruktion, Ausrüstung) und Maschinenparameter (Stoffproduktion, Konfektion) untersucht und hinsichtlich ihres Einflusses auf den Faserverlust verglichen. Daraus resultierend werden zwei Lösungsansätze bezüglich ihrer Implementierung in die textile Lieferkette geprüft und konkretisiert. Zum einen soll durch die Variation der identifizierten Einflussparameter der Faserverlust von Fleece-Jacken aus synthetischen Materialien deutlich reduziert werden. Mittelfristig soll das Verfahren auf weitere textile Produkte und Hersteller übertragen werden. Zum anderen werden Lösungsansätze mit alternativen Fasermaterialien (wie z.B. Zelluloseregenerat) verfolgt, welche sich bei einem Faserverlust in der Umwelt biologisch abbauen sollen.

Zero Waste Uni

Die Zero Waste Uni fördert bei Studierenden das Bewusstsein über die Auswirkungen von (Plastik-)Müll auf unsere Umwelt und Gesundheit. In Workshops mit Do-it-yourself-Teil werden konkrete Handlungsalternativen ausprobiert und diskutiert. Ziel der Workshops und einer „Challenge“ ist neben dem Informations- und Bildungsaspekt auch, dass die Teilnehmenden ihre eigenen Gewohnheiten hinterfragen und untereinander Erfahrungen austauschen, um neue nachhaltige Routinen im Alltag zu etablieren.

Ein Zero Waste Büro-Plakat zum Ausdrucken finden Sie als kostenlosen Download hier.